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Schulmodell

Geleitete Schule

Seit dem Schuljahr 2007/08 ist Bergdietikon eine geleitete Schule.

Schulen brauchen im heutigen Umfeld eine klare Leitung, die sich den pädagogischen, personellen und organisatorischen Fragestellungen annimmt. Im ganzen Schulentwicklungsprozess übernimmt die Schulleitung eine Schlüsselfunktion. Mit einer Schulleitung, die über Kompetenzen und Weisungsbefugnis verfügt, kann die Qualitätsentwicklung zielgerichteter und nachhaltiger gesteuert werden. Die Verbindlichkeit wird erhöht.

Integrative Schulung

Seit dem 1. August 2009 sind wir eine Schule mit integrativer Schulung.
Was versteht man unter integrativer Schulung?
Die integrative Schulung und der Umgang mit der Heterogenität ist eine zentrale Frage an unseren Schulen. Mit Heterogenität in unseren Schulklassen verstehen wir die Verschiedenartigkeit der Schülerinnen und Schülern in Bezug auf Sprache, soziale- und kulturelle Herkunft, Begabung, Leistungsvermögen und Entwicklungsstand. Die steigende Heterogenität und der Umgang mit der Vielfalt ist eine grosse Herausforderung für die Schulen. Der Weg der Integrativen Schulung ist eine Antwort darauf. Es werden damit zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt. Vom integrativen Unterricht sollen alle Schüler profitieren können, da zusätzliche Lektionen für eine Heilpädagogin (Lehrperson mit zusätzlichem Studium) zur Verfügung stehen.
In integrativen Schulen besuchen Kinder mit Lernschwierigkeiten, aber auch Kinder mit besonderen Stärken die Regelklasse, lernen und arbeiten gemeinsam. Angestrebt wird eine optimale Entwicklung der Kinder bezüglich schulischer Leistungsfähigkeit, Selbstbewusstsein, Persönlichkeitsentfaltung und sozialem Verhalten. Je nach Zusammensetzung einer Schulklasse kann die Klassenlehrperson diese Aufgabe alleine nicht bewältigen. Einzelne Kinder oder Kindergruppen werden von der Heilpädagogin speziell gefördert.

Integrative Schulung bringt Vorteile für alle:
  • Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten machen eindeutig grössere Lernfortschritte.
  • Besonders Begabte profitieren von anspruchsvollen Aufgabenstellungen im individualisierten Unterricht.
  • Alle Schülerinnen und Schüler können ihr Leistungspotenzial besser ausschöpfen und entwickeln in heterogenen Lerngruppen zudem deutlich höhere soziale Fähigkeiten.
Leider führen wir keine Einschulungsklassen. Diese besuchen unsere Schüler und Schülerinnen in einer unserer Nachbargemeinden (z.B. Spreitenbach, Rudolfstetten oder Berikon).

Blockzeiten Schule Bergdietikon

Der Unterricht findet von Montag bis Freitag statt. Es gelten für den 2. Kindergarten (inkl. Auffangzeiten) und die Primarschule folgende einheitliche Blockzeiten:
Vormittag: 8.15–11.50 Uhr

Zwischenstunden werden mit Aufgaben- und Betreuungsstunden ausgefüllt.

Frühbetreuung, Kindermittagstisch und Nachmittagsbetreuung

Der Verein Kinderbetreuung Bergdietikon unterhält auf dem Gelände der Schule eine Frühbetreuung, Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung.
Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
Frühbetreuung7.00–8.00 Uhr
Mittagstisch11.30–13.30 Uhr
Betreuung I13.30–15.15 Uhr
Betreuung II15.30-18.00 Uhr

Diese Angebote finden jeweils während der Schulzeit statt (sofern genügend Anmeldungen vorliegen).

Weitere Infos zur Kinderbetreuung

ICT in der Primarschule

In jedem Klassenzimmer steht mindestens ein Macintosh mit Internetanschluss. Zusätzlich steht ein Mac-Zimmer, in dem die Grundkenntnisse erlernt werden können, zur Verfügung. In der 3. Klasse wird in Form einer Projektwoche eine Computer-Schulung durchgeführt. Zudem wird in der 2. Klasse auf spielerische Weise das Tastaturschreiben erlernt.

«Die Integration der Informations- und Kommunikationstechnologien im Unterricht bedeutet an allen Stufen neue pädagogische Chancen und eine Bereicherung des Unterrichts. An der Primarschule steht der Einsatz des Computers als Werkzeug für Gestaltung, für individuelles Lernen, für die Informationsbeschaffung und die Kommunikation im Vordergrund. IKT haben aber auch eine Bedeutung bei der Gestaltung eines differenzierten, flexiblen und sozialintegrativen Unterrichts und in der Medienerziehung. Kinder wachsen in einer vielschichtigen Medienlandschaft auf, in der sie unterschiedliche Medien selbstverständlich in ihrem Alltag integrieren und primär für Unterhaltung und Information, aber auch zum Lernen nutzen. IKT sind an der Primarschule nicht Unterrichtsgegenstand sondern Hilfsmittel für den Unterricht. Die Neugierde und die Freude am Entdecken, das Lösen von Problemen mit Hilfe von IKT, das Suchen und Ausprobieren sind wesentliche Motivationsfaktoren. Die Einführung von IKT an der Primarschule ist in den Zielformlierungen des Lehrplans der Volksschule abgestützt.» (BIAS, Beratungsstelle für Informatik an den Aargauer Schulen)

Qualitätssicherung

Im Schuljahr 2004/05 wurde unter den 5. Klässlern des Kantons Aargau zum ersten Mal ein freiwilliger Leistungsvergleich «Check 5» durchgeführt. Die Schule Bergdietikon hat sich ebenfalls daran beteiligt. Es ist weiterhin eine jährliche Teilnahme vorgesehen.